Kommunikation mit Kick!

Dein exklusiver Tipp für fantastische Kommunikation

#6 Kommunikation mit Kick:
Atempause. Von der wohltuenden Stille, wenn der Mund einmal zu ist und wir nicht immer Terminen und Zeitplänen hinterherjagen.


Montagmorgen und der Terminkalender ist bis zum Anschlag voll mit Terminen, Verabredungen, Meetings und anderen Verpflichtungen, die wir unbedingt in dieser Woche schaffen müssen.
Und ich sehe es schon kommen: Kommunikation, Reden, Quatschen und Überzeugen den ganzen Tag und ohne Pause! Geht das denn vielleicht auch anders?
Gönn dir einen Arbeitstag ohne Termine
Leg doch mal das Handy etwas weiter weg, dann schaffst du sogar noch viel mehr, wenn wir uns nicht immer unterbrechen lassen.
Der Schweigefuchs, das stille Einhorn und wie sie sonst noch alle heißen
Lass deinen Gedanken einmal freien Lauf, anstatt zu versuchen alles in Worte zu fassen und mitzuteilen.
Pause bedeutet Pause
Keiner kann sich den ganzen Tag und ohne Pause voll konzentrieren und dann auch noch eine fantastische Leistung abliefern.
Aber Vorsicht: Pause bedeutet nicht beim schnellen Mittagessen mal eben die Emails zu checken oder beim kleinen Spaziergang noch schnell die verpassten Anrufe vom Vormittag abzuarbeiten. Erleb deine Pausen am besten ohne digitale Beschallung, To-Do-Listen und Arbeitsstress.
Stille Arbeitszeit
Kommuniziere ganz klar Stille Zeiten in denen du nicht gestört werden willst. Das kann eine automatische Nachricht auf dem Telefon sein, deine geschlossene Bürotür oder auch eine automatische Email-Antwort. Schaff dir Raum und Zeit für Kreativität und konzentriertes Arbeiten.
Pack deine Woche nicht zu voll
1. Verplane grundsätzlich nur 60% deiner Wochenarbeitszeit und lass die übrigen 40% als Puffer!
2. Ja sagen, wenn nötig und nein sagen, wenn möglich!
3. Setze dir realistische Wochenziele!
Eine Atempause lässt deine Gedanken besser fließen
Gib deinem Kopf auch einmal die Möglichkeit, dass deine Gedanken die Richtung wechseln können und nicht immer nur in Terminen, Verpflichtungen, Meetings und To-Dos denken.
Ja ich weiß, als „kommunikativer Wasserfall" bin ich dafür nicht gerade ein gutes Beispiel, aber ich übe mich darin und nur dann werden wir besser.
In diesem Sinne: Gute Gedanken, starke Ideen und gewinnbringende Gespräche!

#5 Kommunikation mit Kick:

Zeigt her eure Hände!
Was wir alles ohne Worten und mit Gesten sagen

~Raus aus der Hosentasche~
Egal, was ihr macht, raus mit den Händen aus der Hosentasche. Wenn ihr eure Hände versteckt, verschenkt ihr eine tolle Möglichkeit damit Sachverhalte zu verstärken oder zu verdeutlichen. Locker lässig könnt ihr aber eine Hand in der Hosentasche parken, bevor sie gelangweilt in der Gegend rumhängt.
~Offene Gesten wirken positiv und verbindend~
Wenn ihr euren Worten Ausdruck verleihen und positiv verstärken wollt, nutzt am besten offene Handgesten.
Mit offenen Händen signalisierst du Aufnahmebereitschaft und dein Gesprächspartner wird motiviert weiter zu reden und sich ebenfalls offen zu zeigen.
~Wenn es mal deutlich werden soll, gerne auch mal den Zeigefinger nutzen~
Manchmal muss man deutlich werden. Wenn dir etwas besonders wichtig ist, verdeutliche es mit einem Finger. Tippe mit dem Zeigefinger auf den Tisch oder nutze deine Finger für Aufzählungen.
~Vom Händeschütteln und Winken~
Ja in Zeiten von Grippe und Co verzichten die meisten auf das Händeschütteln. Gehörst du auch dazu? Mach dir keine Sorgen! Mittlerweile ist es nicht mehr Pflicht sich die Hände zu schütteln.
Ich persönlich bin aber ein Fan vom gepflegten Händedruck, denn schon hier verrät dein Gegenüber einiges. Ist der Händedruck fest oder leicht? Lang oder nur ganz kurz? Wir kommunizieren sehr viel über unsere Hände.

Also nicht vergessen, wenn Du das nächste Mal deinem Gegenüber die Hand entgegenstreckst - auch das ist Kommunikation - halt ohne Worte!

#4 Kommunikation mit Kick:
Fünf Inspirationen für tolle Kommunikations-Erlebnisse

1.Sei einzigartig! – Das Erlebnis bist DU!
Keiner macht Dir was vor und Du musst auch keinem etwas nachmachen. Wir sind alle individuell, einzigartig und genau richtig so. Kitzel Deine Stärken heraus und steck Ängste und Entmutigungen in die Kiste.

2.Lächle mehr als die Anderen! – Das Erlebnis ist DEIN Lächeln.
Lachen steckt an. Nutze genau das. Mit einem Lächeln geht vieles leichter und die Menschen in Deiner Umgebung werden dies auch merken.

3.Keine Angst vorne zu stehen! – Das Erlebnis ist DEINE Präsentation.
Oftmals sitzen Menschen in meinen Workshops, die große Angst vor Präsentationen haben und nicht gerne vor Menschen sprechen. Man kann das Reden trainieren und die Körpersprache perfektionieren. Aber die einzig wahre Methode für tolle Präsentationen ist trainieren, trainieren und nochmals trainieren. Nutze also jede Situation und schrei grundsätzlich hier, wenn es darum geht vor anderen zu sprechen.

4.Vorhang auf! – Das Erlebnis ist DEINE Inszenierung.
Auch das „in Szene setzen“ ist ein wichtiger Punkt. Denk im Vorfeld darüber nach, wie Du die Inszenierung gestalten willst.

5.Das Gesamtpaket muss stimmen! – Das Erlebnis wird zum Flow.
Das Gesamtbild muss stimmen, aber vergiss bitte den Spaß bei der ganzen Sache nicht. Die Körpersprache muss zur verbalen Kommunikation passen und die Stimme sollte für Zuhörer wie auch Dich selbst angenehm klingen. Aber eins ist klar: nur wer Spaß an der Sache hat, kann überzeugend und mit Leidenschaft vermitteln.

#3 Kommunikation mit Kick:

Digital Detox oder was?! Bist du ständig online oder lebst du wieder?

Wir kennen sie alle und sehen sie täglich auf der Straße, in der Straßenbahn, in Parks, Schwimmbädern und im Einkaufzentrum: die Digital-Zombies, die Online-Junkies und die Bildschirm-Süchtigen.

Aber die gute Nachricht ist: es gibt ein Heilmittel - kostenfrei, einfach umzusetzen und völlig ohne Nebenwirkungen...bis auf die Positiven!
Das Geheimnis lautet: WEGLEGEN, AUSSCHALTEN, in die Waschmaschine stecken oder aus dem Fenster schmeißen. Das sind die radikalen Methoden. Aber der kalte Entzug ist nicht für jedermann oder -frau das geeignete Mittel der Wahl und es gibt natürlich auch eine Light-Version.

Irgendwann am Tag ist es dann mal gut.
Wer abends kurz vor elf regelmäßig E-Mails beantwortet, muss sich nicht wundern, wenn das dann auch von einem erwartet wird. Also auch mal dem Smartphone, Tablet oder Laptop einen Feierabend gönnen.

Stille Zeiten lassen die Kreativität durch die Decke schießen.
Ich habe gelernt, dass ich für gute kreative Leistungen und schwungvolle Ideen einfach meine Ruhe brauche- was für eine bahnbrechende Erkenntnis. Tja manchmal kann es ganz einfach sein.

Mach doch mal ne Digitale Siesta!
Es ist völlig egal, wann am Tag oder in der Nacht ihr eine digitale Siesta einlegt. Hauptsache ihr macht sie!

Face-to-Face ist besser als virtuelles Geplapper
Ja, ich weiß, manchmal ist es wirklich schwierig sich immer in persona zu treffen. Auch da hat die digitale Vernetzung und globale Kommunikation ihre Finger im Spiel. Klar ist es einfacher die Oma schnell per Face-Time anzurufen, als vorbeizuradeln. Gesehen hat man sich ja so trotzdem. Aber mit einem leckeren Stück Kuchen vor der Türe stehen, ersetzt es dann doch nicht.

Geh mal raus ins richtige Leben und genieße es in vollen Zügen!!!!
Das ist wie Fenster aufmachen, nur viel krasser!

#2 Kommunikation mit Kick:
Dein Blick sagt mehr als tausend Worte

Gehörst Du auch zu den Menschen, die keine großen Fans von Blickkontakt und in die Augen schauen sind? Solltest Du aber. Denn in den Augen unserer Gesprächspartner können wir ziemlich viel erkennen.

Die Augen sind der Spiegel der Seele.
Auch wenn derlei schmalzige Sätze gerne einmal dazu führen, dass wir die Augen verdrehen, so enthalten sie doch auch eine Spur Wahrheit. In den Augen sehen wir alle Facetten der uns bekannten Emotionen von himmelschreiend fröhlich bis todtraurig. Auch Unverständnis und Misstrauen zeigen sich als Erstes, ihr ahnt es schon, genau: in unseren Augen.

Der Blickkontakt-Check
Und wenn Du das nächste Mal mit jemandem im Gespräch bist oder vielleicht eine Präsentation in Deiner Firma vor einigen Kollegen hältst, dann schau doch Deinen Zuhörern einmal tief in die Augen. So richtig intensiv und unterstreiche so, was Du soeben gesagt hast.

Und dann kommt die wichtigste Regel beim Blickkontakt:
Immer gerne um einen offenen Blick bemühen, ABER das ist kein Grund Dein Gegenüber stundenlang anzustarren.
Wenn Du also beim Small Talk nach Feierabend oder beim Meeting im Büro den Blickkontakt aktiv einbringen möchtest: Dann schau der Person Deiner Wahl kurz und fest in die Augen, hol tief Luft und dann ist es auch schon wieder vorbei.

Übrigens.....
Wer nicht gerne einer bestimmten Person in die Augen schauen möchte, kann bei größeren Gruppen auch gerne den Blick schweifen lassen und knapp über den Haarspitzen durch den Raum wandern. Das vermittelt den vor Dir Sitzenden dennoch den Eindruck, Du blickst sie direkt an.

Frei nach dem Motto: Schau mir in die Augen, Kleines!

#1 Kommunikation mit Kick: Gute Gespräche

Wir reden, diskutieren, plaudern und vor allen kommunizieren wir den ganzen Tag.

Mit diesen einfachen Tricks werden Ihre Gespräche zu einem wahren Vergnügen der Kommunikation:

Hören Sie zu!
So gerne wir uns reden hören, gutes Zuhören ist eine der wichtigsten Eigenschaften für gute Gespräche!

Auf den Gesprächspartner eingehen!
Gehen Sie auf ihren Gesprächspartner ein ohne ständig auf ihre Themen und Erfahrungen fixiert zu sein.

Bleiben Sie immer ehrlich und echt!
Sagen Sie, wenn Sie anderer Meinung sind oder aus eigener Erfahrung berichten können. Nichts ist schlimmer für ein Gespräch als Unehrlichkeit, Lügen oder eine Meinung, der man anhört, dass es nicht Ihre ist.

Fragen, Fragen, Fragen!
Trauen Sie sich zu fragen, wenn etwas unklar ist und vor allem: hören Sie nicht auf zu fragen, bis alle Missverständnisse ausgeräumt sind.

Vertrauen ist das A und O!
Ein gutes Gespräch basiert auf Vertrauen zwischen den Gesprächspartnern -
Vertrauen in ein gutes Gespräch und die Fairness und Ehrlichkeit des Gesprächspartners.

Gutes Gelingen und vor allem Gute Gespräche!